Nach über 20 Jahren im Journalismus kenne ich das gut: Viele Menschen haben spannende Gedanken, ehrliche Meinungen oder ungewöhnliche Erlebnisse, die eigentlich mal gesagt werden müssten. Andere sitzen auf Insider-Wissen über Missstände, Machtmissbrauch oder verborgene Strukturen und würden Hinweise gern weitergeben. Beide scheuen die Öffentlichkeit, weil sie ihren Namen nirgendwo lesen wollen.
Genau dafür gibt es Schnackzeit. Ein geschützter, digitaler Raum für ein echtes 1-zu-1-Gespräch — für persönliche Geschichten ebenso wie für vertrauliche Hinweise von Informantinnen, Informanten und Whistleblowern. Egal, welches Thema dich umtreibt – ich höre zu, frage nach und nehme dich ernst. Und das völlig sicher: Den besten journalistischen Quellenschutz gibt es nämlich dann, wenn nicht einmal ich weiß, mit wem ich spreche.