Über mich

Moin! Ich bin Andreas.

Ich bin 45 Jahre alt, Familienvater – und im Grunde meines Herzens noch immer durch und durch Journalist. Mein innerer Antrieb lässt sich in drei einfachen Sätzen zusammenfassen: Ich mag es, Menschen zuzuhören. Ich mag es, nachzufragen. Und ich mag es, Dinge zu vermitteln.

Von der Schülerzeitung in die Lokalredaktion

Die Neugier auf Menschen und das, was sie bewegt, begleitet mich schon lange. Mit 16 Jahren habe ich eine Schülerzeitung gegründet und als Chefredakteur geleitet. Über viele Jahre habe ich mich ehrenamtlich in der Jugendpresse – in Pinneberg, in Schleswig-Holstein und auf Bundesebene – engagiert, um in Seminaren junge Menschen für den Journalismus zu begeistern.

Seit 1999 bin ich aktiv im Lokaljournalismus tätig, seit 2015 als ausgebildeter Tageszeitungs-Redakteur. Rund 20 Jahre lang war ich fast täglich im direkten Kontakt mit den Menschen. Von komplexen Ratsversammlungen über packende Gerichtsprozesse und dramatische Großfeuer bis hin zu bunten Zirkusvorstellungen – mit Ausnahme des Sports habe ich in dieser Zeit eigentlich alles dokumentiert und geschrieben, was zu einer klassischen Zeitung gehört.

Handwerk und Haltung

Guter Journalismus bedeutet für mich aber nicht nur das schnelle Aufschreiben von Ereignissen, sondern auch Tiefe und Verantwortung. Deshalb bin ich seit Jahren Mitglied im Netzwerk Recherche, dem Zusammenschluss investigativer Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Dort geht es um genau die Werte, die auch dieses Projekt tragen: saubere Recherche, ethische Standards und der absolute Schutz von Quellen.

Theorie und Praxis

Um gesellschaftliche Strukturen besser zu verstehen, habe ich Politikwissenschaft studiert. Die politische Ideengeschichte ist bis heute mein Steckenpferd; ich habe großen Spaß daran, die Gedankenwelten von Platon, Aristoteles, Machiavelli, Hobbes, Kant und Arendt zu durchdringen. Meine Nebenfächer Journalistik, Kommunikationswissenschaft sowie Theologie – hier vor allem die Bereiche Seelsorge, Homiletik und Medienanalyse – haben mir das theoretische Fundament für das gegeben, was ich täglich in der Praxis mache: Kommunikation.

Heute

Mittlerweile arbeite ich primär als Grafiker und „KI-Nerd", der leidenschaftlich gern neue Technologien ausprobiert und ausreizt. Doch egal ob an der Tastatur, hinter der Kamera oder im Server-Terminal: Die Faszination für das Ungefilterte und den direkten menschlichen Austausch im echten Gespräch ist geblieben.

Lust auf einen Schnack?

Schau dir die freien Sprechzeiten an und such dir einen Termin aus.

Zu den Sprechzeiten